Auch der Benzinrasenmäher braucht (s)eine regelmäßige Wartung!

 

Benzinrasenmäher braucht regelmäßige Wartung

 

Wichtig: Bei allen Arbeiten am Benzinrasenmäher werden zur Sicherheit die Zündkerzen herausgeschraubt. Ein unbeabsichtigtes Starten des Motors wird so vermieden!

Spätestens im Herbst – nach dem letzen Rasenschnitt -, wird es Zeit, den Benzinrasenmäher einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Etwas, was während der Garten(hoch)saison leider häufig zu kurz kommt. Wer nun jedoch schlampt und den treuen Schnitthelfer – samt Grashalmen, Blütenresten und was sonst noch so alles an Gehäuse und Messer anhaftet -, kurzerhand (ungereinigt) in den Schuppen schiebt, riskiert Probleme, vielleicht gar einen Totalausfall im kommenden Jahr.

 

Benzinrasenmäher Wartungsintervall

 

Schließlich verfügt jeder Benzinrasenmäher über Motor, Zündkerzen, Öl- und Benzinbehälter und sollte daher – wie ein Kraftfahrzeug -, mindestens einmal jährlich begutachtet und sorgfältig durchgecheckt werden.

Bereits nach jedem Mähen (vor allem dann, wenn das Gras feucht war!) sollten Grasreste und anderer Mähdreck abgewischt werden. Sonst beginnen “Deck” und Gehäuse – vor allem dann, wenn sie aus Metall konstruiert sind -, zu rosten. Das sieht (selbst wenn nicht gleich “Durchbrüche” zu befürchten sind) zumindest unschön aus.

Wie wichtig diese Bauteile sind, können wir spätestens beim Mähen ungepflegter Wiesen feststellen: Denn dann wirbelt das Schnittmesser, das im Innern eines Benzinrasenmähers mit besonders hohen Drehzahlen rotiert, immer wieder Steine und andere “Geschosse” umher, die Gehäuse und Deckel des Rasenmähers abfangen (müssen). Ein bißchen Pflege und eine mindestens jährliche Kontrolle im Herbst sollten also in unserem eigenen Interesse liegen!

Da stumpfe Messer nicht mehr richtig schneiden, sondern statt dessen die Halme unsauber abschlagen, muss auch das Schneidmesser regelmäßig kontrolliert und ggf. nachgeschliffen werden. Braune Rasenspitzen jedenfalls deuten auf unsanft “geköpfte” Halme hin, deren Wunden nicht richtig verheilt sind.

Da das Schleifen eine recht kostspielige Angelegenheit darstellt, sollten wir alles vermeiden, was zu einem vorzeitigen Verschleiß beiträgt. Wer Bodendecker, kleine Sträucher und Stauden “mäht” (dafür ist ein “normaler” Benzinrasenmäher nun mal nicht konstruiert!) braucht sich über stumpfe oder gar gebrochene Messer nicht zu wundern.

Auch die Lüftungsschlitze werden nach jedem Mähen gesäubert. Mindestens einmal jährlich sollten dann die Zündkerzen und das Öl gewechselt sowie der Luftfilter gesäubert, ggf. auch getauscht werden. Auch das ist wichtig, denn der Benzinrasenmäher braucht regelmäßige Wartung damit er gut läuft.

Wer will und technisch wenig(er) geschickt ist, kann diese Arbeiten natürlich auch in und von einem Garten-Center ausführen lassen. Die Entsorgung des Altöls stellt dann kein Problem dar.

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Eine Antwort auf Auch der Benzinrasenmäher braucht (s)eine regelmäßige Wartung!

  • Wenn man einen Kompressor zur Hand hat, kann man den Rasenmäher gut nach der Verwendung einmal abpusten. Damit hat man schonmal das grobe Schnittgut entfernt. Es trocknet sonst an und lässt sich dann noch schwieriger entfernen.

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